Der Lush Prize

#stillfightinganimaltesting

Seit der Gründung von Lush 1995 sind wir tierversuchsfrei und kämpfen für eine Welt ohne Tierversuche. Dieser Kampf beginnt mit Aufklärung, Sichtbarkeit und Belohnung.

Hier ein paar Fakten:

Tests an Haustieren

Neben Mäusen und Ratten werden auch Hunde, Katzen, Meerschweinchen und Vögel für die oft schmerzhaften Tests missbraucht.

Tests ohne Aussagekraft

Aus wissenschaftlicher Sicht sind Ergebnisse aus Tierversuchen nicht ohne Weiteres auf Menschen übertragbar.

Ausnutzen der Grauzone

Im Tierversuch getestete Haushaltsprodukte dürfen importiert und verkauft werden, da es für sie kein Vermarktungsverbot gibt!

Tierleid trotz alternativer Testverfahren

Tierversuche zählen zu den herkömmlichen Testverfahren, obwohl es in vielen Fällen alternative Testmethoden gibt. Dennoch wird weiterhin an Tieren getestet, „weil die Menschheit es schon immer so gemacht hat“.

Was du tun kannst:

Hier findest du eine Liste mit Links zu verschiedenen Petitionen und weiteren Infomaterialien:

Der Lush Prize

Der Lush Prize

Lush fördert alle zwei Jahre Wissenschaftler*innen und Projekte im Bereich der tierversuchsfreien Forschung. Der Lush Prize wurde dieses Jahr am 17. Mai vergeben

und zeichnete u.a. Nachwuchswissenschaftler*innen und Aktivist*innen aus, die sich für ein Ende von Tierversuchen einsetzen. Die Gewinner*innen in den fünf Preiskategorien teilen sich ein Preisgeld von £250.000. Sie wurden aus einer Shortlist von 55 Projekten weltweit ausgewählt.
Weitere Informationen zum Lush Prize, den Gewinner*innen, den nominierten Projekten und der Geschichte des Preises findest du unter: https://lushprize.org/2024-prize/

Die fünf Preiskategorien sind:

  • Öffentlichkeitsarbeit: Sensibilisierung der Öffentlichkeit für laufende Tests
  • Wissenschaft: für die Entwicklung von Ersatztests ohne Tiere
  • Ausbildung: Ausbildung von Forscher*innen in tierfreien Tests
  • Lobbyarbeit: politische Interventionen zur Förderung der Verwendung von Ersatzmethoden
  • Young Researcher: an fünf Forscher*innen unter 35 Jahren, die sich auf die Erforschung von Ersatzmethoden für Tierversuche spezialisiert haben
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